Entdecken Sie die Spielorte 2026
Orte, die nicht nur Bühne, sondern Teil des Klangs, des Gefühls und der Festivalmagie im Locarnese sind.



Die sechs Festival-Sehnsuchtsorte 2026
Chiesa San Francesco, Locarno
Piazza San Francesco 19, 6600 Locarno
Die Chiesa di San Francesco in Locarno, deren Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen, ist weit mehr als ein historisches Monument – sie ist ein lebendiger Resonanzraum, in dem Geschichte, Kunst und Musik aufeinandertreffen. Als einer der glanzvollsten Spielorte von ClassicAscona bietet sie einen würdigen Rahmen für Orchester- und Chorkonzerte. Besonderheiten des sakralen Kunstdenkmals sind die Fresken der Locarneser Malerfamilie Orelli aus dem 18. Jahrhundert sowie der hölzerne Chorraum, der im Jahr 1522 geschnitzt wurde.
Damit die Kirche auch heute noch als kulturelles Zentrum strahlen kann, wurde sie aufwendig restauriert. Die letzte umfassende Innenrestaurierung wurde im Jahr 2012 abgeschlossen.

Chiesa dei Santi Pietro e Paolo, Ascona
Piazzetta San Pietro 1, 6612 Ascona
Die im Jahr 2025 nach einer umfassenden Restauration neu eröffnete Chiesa dei Santi Pietro e Paolo in Ascona, ein Bauwerk mit Wurzeln im 16. Jahrhundert, besticht durch ihre Fresken, Kassettendecke und den polygonalen Chor. Dank ihrer stimmungsvollen Atmosphäre und guten Akustik eignet sie sich ideal für die Abschlusskonzerte der Meisterkurse sowie Kammermusikkonzerte.

Teatro del Gatto Ascona
Via Muraccio 21, 6612 Ascona
Ein polyvalenter Raum im Ortszentrum, in dem JazzAscona auf classicAscona treffen wird.

Chiesa di San Martino, Ronco sopra Ascona
Via Ronco 1, 6622 Ronco sopra Ascona, Schweiz
Hoch über dem Lago Maggiore gelegen, öffnet die Chiesa di San Martino einen Raum von Ruhe, Weite und Konzentration.
Die Kirche thront über dem See und verbindet eine schlichte Architektur mit einer eindrucksvollen Aussicht, die den Klang nach aussen öffnet und zugleich bündelt.

Chiesa di S. Maria di Ponte Brissago
6614 Brissago
Südlich des Dorfkerns gelegen, ist die Kapelle S. Maria bereits seit dem 13. Jahrhundert urkundlich belegt. Ihr Wiederaufbau wurde dem Architekten Giovanni Beretta anvertraut, der ihn zwischen 1526 und 1585 ausführte; in diesem Jahr wurde er durch seinen Sohn Pietro ersetzt.

Chiesa del Collegio Papio, Ascona
Via delle Cappelle 1, 6612 Ascona
Die Kirche Santa Maria della Misericordia der römisch-katholischen Mittelschule «Collegio Papio» ist ein Bauwerk aus der Renaissance-Zeit und ist auch berühmt für prägende Altar- und Wandmalereien von Giovanni Serodine (17. Jh.) und Marco D’Oggioni (16. Jh.). Die Kirche wird dank ihrer Grösse und hervorragenden Akustik regelmässig für Konzerte genutzt, so wie bei classicAscona für einige der Hauptkonzerte.
Die weiteren Räumlichkeiten des Collegio werden für Meisterkurse und weitere Begleitveranstaltungen genutzt.












